Archiv für die ‘Onlinemarketing’ Kategorie


Darf es sonst noch etwas sein? – Cross Linking

Donnerstag, September 8th, 2011

Heutzutage sollte jeder semi-professionelle Webdesigner die nicht allzu hohe Kunst der suchmaschinenfreundlichen Templates im Schlaf beherrschen. Und doch findet man nicht selten noch manchen Irrglauben vor. Beispielsweise den, das eine auf Textlinks basierende Seitennavigation bereits vollkommen ausreicht, um Google und Konsorten den karmesinroten Pixelteppich ausgerollt zu haben.

In einigen wenigen Fällen mag das auch tatsächlich genügen. Realistisch gesehen allerdings muss ein Webdesigner sich, zusätzlich zum “Spider”-freundlichen Navigationsschema, mit dem System des Cross Linkings zwischen einzelnen Seiten mit verwandtem Inhalt befassen – zumindest, wenn er optimale Ergebnisse erzielen möchte.

Was bedeutet das nun im Klartext für, sagen wir, einen eShop?

Natürlich ist das primäre Ziel jeder einzelnen Produktseite der Klick auf den “In den Einkaufswagen legen”-Button. Und davon soll den Besucher auch bitteschön nichts ablenken. Oder …?

Welche Gründe hat es in der Regel, wenn der profitbringende Mausklick ausbleibt? Der Preis könnte zu hoch gewesen sein, die Wunschgröße nicht lieferbar, die Farbe nicht den Vorstellungen entsprechend. In solchen Fällen rettet Cross Linking vielleicht den Geschäftsabschluss – und zwar, indem die Produktseite unaufdringlich, aber gut sichtbar zu zwei oder drei ähnlichen Angeboten führt.

Eine Variation dieser Strategie nennt sich “Cross Selling” und ist von den Marktführern her altbekannt: “Wird häufig zusammen gekauft mit …”, gefolgt von Verlinkungen zu sinnvollen Zusatzkäufen zum soeben betrachteten Artikel.

Aufs Wesentliche reduziert vermittelt Cross Linking sowohl den Suchmaschinen als auch den Besuchern ein klares Bild davon, welcher Inhalt der relevante ist. Bei der vorhin als Beispiel herangezogenen eCommerce-Webseite sind das, natürlich, sämtliche Produktseiten. Es ist eine simple, grundlegende Mechanik, mit der es sich auszukennen lohnt.

Social Commerce

Donnerstag, Mai 19th, 2011

Sozialer Handel. Klingt erst mal gut. Doch ist der Handel durch die Entwicklung des Internets wirklich sozialer geworden? Jein. Vorrangig zielt ein Händler immer noch darauf ab Gewinne zu verzeichnen. Der kommerzielle Gedanke steht dabei natürlich im Vordergrund. Der soziale Aspekt des (Online-) Handels liegt nicht auf Seiten des Händlers, sondern auf Seiten der Kunden bzw. im Zusammenspiel dieser untereinander und bereits auch gegenüber dem Händler. Wenn ein Kunde erst mal einen Händler in das „soziale“ Umfeld seiner virtuellen Identität eingelassen hat, wird dieser zu einem wichtigen Partner des Händlers. Er ist gleichzeitig umsatztreibende Kraft, Verkäufer und Weiterempfehler. Er ist eigentlich unbezahlbar.

Die Onlinewelt funktioniert dabei grundsätzlich nicht anders als das Geschehen in der realen Welt. Virtuelle Identitäten ähneln den echten Identitäten, denn sowohl im Netz als auch auf der Straße schmückt der Bürger sich mit seinen favorisierten Marken. Als soziales Wesen teilt er dabei auch gerne seine Erfahrungen und Erlebnisse. Auch das Shoppingerlebnis als solches inklusive der Beratung des besten Freundes, sollen dabei nicht fehlen. Wie kann ein Händler dem Kunden diese besonderen sozialen Interaktionen ermöglichen und das ganze bestmöglich live?

Facebook, das derzeit größte und bedeutendste Netzwerk weltweit und mittlerweile auch in Deutschland, bietet hierfür schon einige Applikationen, die diese Interaktion fördert. Waren können über den „like“ Button im Newsfeed des Netzwerks gezeigt werden und von diesem kommentiert bzw. über einen weiteren Like bewertet werden. Dies kommt dem gemeinsamen, beratendem Shoppingerlebnis schon näher. Die Integration der Chatfunktion geht noch einen Schritt weiter. Während des Shoppens kann der Kunde sehen, ohne den Shop verlassen zu müssen, welcher seiner Freunde online ist, um diesen im Zweifel nach seiner Meinung zu fragen.

Welche weiteren Features fallen Euch ein, die das Erlebnis des gemeinsamen Shoppens verstärken und somit dem Social Commerce stärker gerecht werden? Sollte ein Nutzer, ähnlich wie in der realen Welt, auch in einem Online Shop „ein checken“ können? Facebook Places für Onlineshops?

Screenshot I: Produktbeobachtungen

Montag, August 6th, 2007

Heute möchten wir ein kleine, aber sehr interessante Funktion vorstellen. Der Besucher kann im Shop seine Email-Adresse angeben und wird benachrichtigt, sobald ein Produkt unter einen bestimmten Preis fällt. Z.B. durch Sonderangebote oder Preissenkungen.

Mit der Version 3.0 kann der Shopbetreiber je Produkt die Beobachtungen anschauen und sieht, wie sich Sonderangebote auf den Absatz auswirken können. Dementsprechend kann er besser kalkulieren.

beobachtung.jpg

Funktionen Teil I: Onlinemarketing

Mittwoch, Juli 18th, 2007

Wie am letzten Samstag geschrieben, werden wir jeden Mittwoch und Samstag bis zum 01.09.07 mehr Informationen zum FWP shop veröffentlichen.
Heute werden wir nähere Informationen über die Marketing-Möglichkeiten des FWP shops veröffentlichen.
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